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| Eine unbequeme Wahrheit |  | Regie: Davis Guggenheim Schauspieler: Al Gore Studio: Paramount
Kaufen Neu: EUR 7,99 Stand 31.7.2010 00:37 CEST Einzelheiten
Neu (4) Gebraucht (4) ab EUR 6,00
Verkäufer: buecheroase_muenchen Bewertung: 125 Rezensionen Verkaufsrang: 18,969
Format: Dolby, PAL, Surround Sound Sprachen: Englisch (Original Language), Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung Seitenverhältnis: 16:9 - 1.78:1 Laufzeit: 93 Minuten Versandgewicht: 0.1 Maße (innen): 7.6 x 6 x 0.2
EAN: 4010884533620 ASIN: B000JK8R4M
Freigabe-Datum: 2006 Veröffentlichung: März 29, 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Eine unbequeme Wahrheit könnte sich angesichts dessen, dass das Schicksal unseres Planeten zweifellos auf dem Spiel steht, als eine der wichtigsten und vorausschauendsten Dokumentationen aller Zeiten erweisen. Al Gore, der sich spaßeshalber selbst als "ehemaliger gewählter Präsident" bezeichnet, empfand - wie schon oft in seiner politischen Karriere - ein persönliches Bedürfnis, Aufmerksamkeit auf die wachsende Krise angesichts der globalen Erwärmung zu lenken, und diese mitreißende Dokumentation ist im Grunde genommen eine (vom erfahrenen Fernsehregisseur Davis Guggenheim) abgefilmte Version des PowerPoint-Vortrags, den Gore (laut seiner eigenen Schätzung über tausendmal) vor interessiertem Publikum auf aller Welt gehalten hat. Viele Zuschauer werden angesichts von Gores angenehmem, zurückhaltendem Umgang mit Aufstellungen, Grafiken, Statistiken und Fotografien, der keinerlei Raum für Zweifel an der Wahrhaftigkeit (und nicht Theorie) der Erderwärmung als ultimativer Umweltkrise der Erde lässt, überrascht sein, wie faszinierend und überzeugend dieser unaufdringliche Film wirklich ist. Man erfährt einiges über jene prägenden Ereignisse, die seinen Charakter formten (darunter der Tod seiner Schwester und die beinahe tödlichen Verletzungen seines Sohnes nach einem Autounfall), und Gore schüttelt sein steifes Verhalten während seines Präsidentschaftswahlkampfs im Jahre 2000 ab, wobei er den Zuschauer als Mann mit einer Mission beeindruckt. Er überschreitet parteiliche Grenzen durch ein eindrucksvolles Plädoyer für Gemeinsinn, ethische Aufrichtigkeit und leidenschaftliche Zielsetzungen, um so die nachteiligen Folgen der globalen Erwärmung durch persönliche und politische Verantwortung rückgängig zu machen. Manche mögen Gore vorwerfen, er nutze die Erderwärmung als Plattform für die Demokraten, aber seine ehrliche Überzeugung angesichts dieser "unbequemen Wahrheit" (d.h. erdrückende Beweise für globale Erwärmung, die jenen Menschen im Wege stehen, deren Interessen durch Gores unwiderlegbare Botschaft gefährdet werden) sollte selbst die stumpfsinnigsten und störrischsten Zweifler überzeugen. Gore wählt einen ruhigen Weg und umgeht diskret einen Frontalangriff gegen die Administration von George W. Bush (die dieser "unbequeme Wahrheit" durch Verschleierungstaktiken und politische Entscheidungen zugunsten der Ölindustrie standhaft aus dem Weg gegangen ist). Somit erhebt er sich über alle politischen Differenzen und wendet den Blick hoffnungsvoll in Richtung einer besseren Zukunft für unsere Kinder. --Jeff Shannon
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 125
Co2 ist kein Treibhausgas Juli 22, 2010 Dirk Kröhnert (Voerde) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das ist einfach nicht wahr was man hier in dem Film zeigt.
Hier werden bewusst oder unbewusst Fakten ausgelassen.
In jedem Grundschullexikon steht das die Natur Co2 benötigt
um zu gedeihen/aufzublühen und es in form der Photoshyntese
wieder in Sauerstoff umwandelt und an alle Lebewesen wieder
abgibt.Blättert einfach mal in einem beliebigen Lexikon
nach,,Kohlenstoffkreislauf.Zu den ausbleiben der Fakten
im Film,prüft mal wo die ICCP (Weltklimarat) die daten hernimmt
für den angeblichen Treibhauseffekt durch CO2.Nur soviel
die Mess Station befindet sich auf Mauna Loa auf Hawai.
Googelt man mal was Mauna Loa ist so findet man heraus das
dies ein aktiver Vulkan auf Hawai ist der siehe an Gase austösst,
welches auch CO2 ist.Ich meine wie kann man da von Treibhauseffekt reden.
Glaubt hier nichts,prüft es.Hier geht es anscheinend nur um Geld und das aufkosten der
Natur.
Eine unbequeme Wahrheit Juli 10, 2010 T. Buchholz (Bla) die unbequeme Wahrheit ist ein toller Film, der viel verbindet. Durch die Geschichten zwischendrin zur Politik wird er nicht langweilig und man wird von der Erdwärmung nicht erdrückt, sondern es gibt geistige Abwechslung. Außerdem versteht es Herr Gore durch seine Kindheitserlebnisse das menschliche Verhalten im Bezug auf den Treibhauseffekt schön zu erklären. Auf jeden Fall zu empfehlen! Die unbequeme Wahrheit vermittelt die Thematik sehr anschaulich und in keinster Weise trocken :).
Al Gore: Der Mann mit der unbequemen Wahrheit Mai 21, 2010 J. Schmidt (Kultur-Hauptstadt Ruhr 2010) 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wie viele haben wir, ein Bio-Chemie-Kurs der Klasse 10 eines Gymnasiums im südlichen Ruhrgebiet, diesen Film im Unterricht gesehen und diskutiert. Wir sind erst einmal uninformiert und neugierig an diesen Film herangegangen. Diese Rezension ist das Produkt einer ausführlichen Aufarbeitung des Films.
An gelungener Rhetorik ist Al Gore in diesem Film nicht zu übertreffen. Wie kaum ein anderer schafft er es das ernste Thema der globalen Erwärmung dem Zuschauer anschaulich nahe zubringen.
Durch viele Statistiken und Tabellen gelingt es dem ehemaligen Vizepräsidenten der USA eine Grundlage von Informationen zu schaffen, auf welche er im Verlauf des Filmes aufbauen kann. Trotz der vielfältigen Aspekte bleibt der Film interessant und wirkt zu keinem Zeitpunkt trocken, wie so oft andere Dokumentarfilme zu diesem Thema.
Leider kann man diese Menge an Informationen nicht dauerhaft aufnehmen und verarbeiten. Fazit: man müsste den Film mehrfach sehen und sich ggf. Notizen machen. Des weiteren sollte man sich zusätzlich auf weitere Informationsquellen zu diesem Thema stützen, um sich eine ausreichend fundierte Meinung bilden zu können.
Al Gore gestaltet seinen Vortrag nach den wesentlichen Unterthemen der globalen Erwärmung, wodurch der Film inhaltlich abwechslungsreich wird. Bedauerlicherweise jedoch ist die Gestaltung der einzelnen Themen zum größten Teil gleich.
Kleiner ironischer Seitenhieb: Al Gore selbst ist auf seiner Vortragsreise viel mit privaten Flugzeugen oder Autos unterwegs, während er in seinen Reden hingegen eine Verminderung des CO2-Ausstoßes predigt. ;-)
Insgesamt ist der Dokumentarfilm trotz dieser wenigen Mängel sehr gut und durchaus empfehlenswert. Al Gore zeigt eine neue Sichtweise auf das Thema und rollt das Problem anschaulich, humorvoll und dadurch eindringlich auf.
Außerdem macht Al Gore den Zuschauern klar, dass die globale Erwärmung uns alle betrifft und dass es nicht nur ein vorübergehendes Phänomen des heutigen Zeitalters ist. So schließt der Film auch mit einer Menge praxisgerechter Tipps, wie jeder Einzelne sein persönliches Handeln klimafreundlich ändern kann.
Gelungene Aufklärung April 23, 2010 Honeybunny9114 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Also ich habe den Film bereits mehrfach gesehen und finde es immer wieder interessant. Gerade für Einsteiger in das komplexe Thema des Klimawandels finde ich ist dieser Film eine geeignete Einführung. Ich habe mir einige Rezessionen hier durchgelesen und muss sagen ich bin nun ein wenig verwirrt, da sich einige vollkommen widersprechen. Nichts desto trotz mindert dies nicht wirklich meine Begeisterung für diesen wirklich gelungenen Film.
Climate change in 90 minutes or Al Gore's one man show März 30, 2010 E. Fiebelkorn (Rüsselsheim) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Climate change in 90 minutes (M.Gerold)
The movie An inconvenient Truth by Al Gore is a documentation about climate change, which shows facts and numbers about problems caused by mankind.
The movie is not normal, its a record of a presentation. You can compare it with the presentations Steve Jobs gives, when a new apple product is published. He teaches one fact after another, assisted by lots of graphs.
Gores presentation is interrupted by some autobiographic scenes, where he tells about his childhood, and his work.
The facts he shows in his presentation are terrible. He clearly shows how temperature rises, while you see comparisons of ice deserts, yesterday and today. It has a strong message.
The movie touches emotionally, but also gives reason to think rational about problems like CO2 emissions.
All in all, it is a good documentation, that answers a lot of questions, but also asks questions which have to be answered. Al Gore knows how to present himself and his results, to change some opinions.
A real must-see for every friend of nature and critic!
Al Gores one man show(D.Henkel)
First of all, I want to say, I have seen the film in my English class because of our topic called Nature and Environment.
The movie An inconvenient Truth by Al Gore (former vice president of the United States) deals with the reasons and causes of global warming. Unfortunately, Al Gore presents himself in his documentation very egoistic by showing himself in interviews with politicians from Asia or by explaining charts and tables with big numbers.
Also he doesnt give any facts by impressing scientists or people who realize global warming every day.
In conclusion I can say it might be a successful election campaign but not a movie explaining anything exactly about facts, reasons and causes of the pollution in our environment.
It is a pity but only a one man show by Al Gore!
(Gk 11 Englisch, MPS Rüsselsheim)
Rezensionen anzeigen 1-5 von 125
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